Lieblingsorte - Kindheit  in Brandenburg

 

Diesem Motto folgte unsere Schule

vom 16. bis zum 20.September 2013.

 

Gemeinsam mit dem Städtekranz Berlin-Brandenburg, der Brandenburgischen Architektenkammer setzten sich Schülerinnen und Schüler mit ihrer Umgebung, ihrer Heimatstadt, näher auseinanderzusetzen.

Im Vordergrund des Verbundprojektes, an dem sich 7 Brandenburger Städte beteiligen, stand die Auseinandersetzung mit architektonischen Besonderheiten.

Begleitet von städtischen Architekten sind die Mädchen und Jungen unserer Schule mit wachsamen Augen durch unsere Stadt gezogen und haben sowohl angenehme als auch unangenehme Orte entdeckt und beleuchtet.

 

Alle Klassenstufen beteiligten sich intensiv an diesem Projekt.

 

Während eine Gruppe der Jahrgangsstufe 6 sich Brandenburg als Wasserstadt mit ihren zahlreichen Brücken widmete, beschäftigte sich eine andere Gruppe  mit der mittelalterlichen Wallanlage näher und drang somit in die Architektur und auch in die Geschichte ein. Eine Theaterdarstellung, die sich um Albrecht, den Bären rankte, begeisterte die Zuschauer.

 

Ein „Spielplatz-TÜV“ wurde von der Jahrgangsstufe 5 durchgeführt . Hierbei ging es darum, festzustellen, welche Spielplätze in welcher Intensität und aus welchem Grunde von Kindern aufgesucht werden. Gründe dafür fanden die Mädchen und Jungen selbst heraus, indem sie Interviews führten und genau beobachteten.

 

Eine weitere Gruppe der 5. Jahrgangsstufe widmen sich künstlerisch den Besonderheiten ihrer Stadt  und fertigte Wandfliesen mit Wahrzeichen der Stadt. Dazu nahmen die Schülerinnen und Schüler besonders die Altstadt unter die Lupe, insbesondere auch die alte Spielwarenfabrik, heute Sitz unserer Stadtverwaltung. Unterstützung fanden sie bei der Galerie Sonnensegel. Dort fertigten sie ihre Fliesen aus Ton.

 

Aber nicht nur in den höheren Jahrgängen widmete man sich dem architektonischen Bereich, auch die jüngeren Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. Hier wurde die Thematik etwas allgemeiner gefasst. „Bauen – Leben – Wohnen“ war hier das Motto.

 

Dabei spielte die Geschichte der „Drei kleinen Schweinchen“ eine Rolle. Die Schülerinnen und Schüler führten das Werk von Elisabeth Shaw in englischer Sprache als Puppentheater auf. Eine tolle Leistung unserer vierten Klassen. Des weiteren gestaltete die Jahrgangsstufe 4 eine Litfasssäule, die wir liebevoll  Klingenberg- Turm benannten. Im Paddelboot schipperten die Kinder gedanklich über die Seen der Stadt. Sie ließen alle daran teilhaben, denn ihr Lied trugen sie leidenschaftlich vor.

 

Um die Türme der Stadt ging es in der Projektzeit für die Jahrgangsstufe 3. Es wurde gereimt, gezeichnet und geschrieben. Einige Darsteller erfreuten uns in der Präsentation mit einem Gedicht über unsere vier Stadttortürme.

 

Nicht zuletzt haben sich auch unsere Jüngsten- die Flexis- mit ins Projekt eingebracht. Städte wurden gezaubert. Sei es aus geometrischen Formen, nach dem Vorbild von Rizzi, mit Hilfe der "Perspektivfabrik", aus Styropor, aus diversen Bausteinen oder auch aus Holzwürfeln. Der Kreativität war keine Grenzen gesetzt. Den Steintorturm sahen sich die Schülerinnen und Schüler aus der Nähe an. Vorallem mit dem selbstgedichteten Brandenburglied erfreuten sie alle an den Präsentationen Teilnehmenden.

 

 

Tag der offenen Tür am 31.01.2018 um 16.00Uhr

 

Mietfächer können über

www.Mietra.de

bestellt werden.