Unsere Projektwoche im Regenwald

 

 

 

Wir haben schon länger darauf gewartet, doch jetzt war es endlich soweit: Unsere Projektwoche hat begonnen.

 

1.Tag:

 

Am Montag, den 18.04.2016, besprachen wir, was der Regenwald überhaupt ist. Wir hatten eine Regenwald-Expertin namens Frau Schepp. Sie hat uns viel über den Regenwald erzählt. An diesem Tag hat sie uns „Guten Tag“ auf

 

Guaraní beigebracht: Embaescha Parekó. Das war unsere Begrüßung jeden Morgen. Frau Schepp hat uns auch auf der großen Weltkarte gezeigt, wo der Atlantische

 

Regenwald liegt. An diesem Tag haben wir sehr viel gelernt.

 

 

 

2.Tag:

 

Für Dienstag, den 19.4.2016, hatten sich Frau Lang und Frau Schepp etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sie führten mit uns eine Expedition durch. Wir wanderten in einen nahe gelegenen Wald,  der natürlich kein Regenwald ist.

 

Unsere Aufgabe bestand darin, diesen Wald mit dem Regenwald zu vergleichen. Das bekamen wir ziemlich gut hin. In unserem Wald lagen sehr viel Müll, Scherben und Gummi herum, was im Regenwald nicht der Fall ist. Nach unseren Recherchen holte Frau Schepp Früchte aus ihrer Tasche. Avocado, Mango, Papaya, Bananen und Apfelsinnen, die wir aufgeschnitten und verkostet haben. Wir fühlten uns fast wie im Regenwald.

 

 

 

3.Tag:

 

Am 20.4.2016 haben wir Masken von den Bewohnern des Regenwaldes gebastelt. Das war super toll. Frau Schepp hatte Vorlagen dazu mitgebracht, z.B. einen Kolibri oder einen Jaguar, aber auch einen Ara und einen Tukan. Das sind zwei wunderschöne bunte Vögel, deren Lebensort der Regenwald ist. Jeder durfte sich ein Tier aussuchen und es anmalen. Anschließend, als es auf Pappe geklebt war, wurde ein Gummi an den Masken befestigt und man konnte sie aufsetzen. Nun spielten wir nach, wie die Bewohner des Regenwaldes miteinander und voneinander leben. Wir haben auch erfahren, dass der Lebensraum Regenwald durch die Abholzung der Bäume sehr stark gefährdet ist.

 

 

 

4.Tag:

 

21.4.2016. An diesem Tag haben wir uns in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe hat ein Plakat hergestellt mit Bildern, Texten und einer Überschrift. Auf den Plakaten haben wir dargestellt, wie der Mensch den Regenwald und damit den Lebensraum von Mensch, Tier und Pflanzen zerstört. Wir haben es leider nicht ganz geschafft.

 

 

 

 

 

5.Tag:

 

Am letzten Projekttag beendeten wir das Plakat. Anschließend haben wir noch einen Film gesehen, in dem nochmals die gesamte Problematik „Regenwald“ für uns sichtbar wurde. Wir erkannten, dass es sehr wichtig ist, den Regenwald zu erhalten, um ihn für das Überleben von Mensch, Tier und Pflanzenwelt zu sichern. Außerdem überraschte uns Frau Schepp mit gesunden Alternativen zum Fleisch-und Wurstverzehr. Weil wir häufig zu Fleisch und Wurst greifen und die Zuchttiere Nahrung benötigen, das auf Sojafeldern im Regenwaldgebiet wächst, wird immer mehr Wald gerodet, um diese Felder zu schaffen. Das reduziert den Wald. Mit dem Ersatz tierischer Nahrung durch pflanzliche Alternativen können wir einen kleinen Beitrag zum Erhalt des Lebensraumes „Regenwald“ leisten.

 

 

 

Julie Moog und Leonie Ranke

 

Tag der offenen Tür am 31.01.2018 um 16.00Uhr

 

Mietfächer können über

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bestellt werden.